Basel erhält Institut für Augenheilkunde

Basel I Die Universität Basel, das Universitätsspital Basel und der Pharmakonzern Novartis gründen gemeinsam ein Institut für Augenheilkunde in Basel. Das Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel (IOB) soll seinen Betrieb im Jahr 2018 aufnehmen, wie es in einer Mitteilung heisst. Sein Ziel ist es, Augenkrankheiten besser zu verstehen und neue Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Das IOB wird von Botond Roska und Hendrik Scholl geleitet. Die Gründungspartner verpflichten sich, IOB in den ersten zehn Jahren zu finanzieren. In den ersten fünf Jahren wird Novartis 10 Millionen Franken im Jahr zum Projekt beisteuern, die Universität Basel 2 Millionen pro Jahr und der Kanton Basel-Stadt ungefähr 5 Millionen Franken im Jahr. Allerdings muss das Parlament den Beitrag des Kantons noch bewilligen.

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