Blockchain soll fairen Kaffeehandel Fördern

Zug I Das Zuger Blockchain-Unternehmen Ambrosus und das Netzwerk Swiss Coffee Alliance spannen zusammen. Gemeinsam wollen sie Kaffeeproduzenten mit modernen Technologien unterstützen und ihnen dadurch helfen, ungerechte Geschäfte zu vermeiden.

Ambrosus will die Blockchain-Technologie in die Nahrungsmittelindustrie implementieren. Das Unternehmen will durch ein dezentralisiertes System ermöglichen, Produkte zu verfolgen. Dabei nutzt es intelligente Verträge und Sensoren. Das System soll die gesamte Wertschöpfungskette in der Kaffeeindustrie transparenter machen. Ambrosus spannt nun mit der Swiss Coffee Alliance zusammen. Das Netzwerk hilft Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Kaffeeproduktion mit technologischem Fachwissen. Zu den Partnern des Netzwerks gehört unter anderem die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Swiss Coffee Alliance ist auch Mitglied beim offiziellen Schweizer Aussenwirtschaftsförderer Switzerland Global Enterprise (S-GE).

Die Partnerschaft soll laut der Mitteilung helfen, die ungerechte Behandlung von Kaffeeproduzenten zu beseitigen. Kaffeefarmer leben trotz der steigenden Umsätze in der Kaffeeindustrie in Armut. Als besonders schlecht gilt die Situation den Angaben zufolge gerade in den Märkten Brasilien, Kolumbien, Vietnam und Indonesien. Diese vier Länder decken zusammen 60 Prozent der globalen Kaffeeproduktion ab.

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