Google zeichnet Idee zum Kampf gegen Mikroplastik aus

Ein 18-jähriger Ire hat eine Methode entwickelt, bei der mit Hilfe einer ungiftigen magnetischen Flüssigkeit Mikroplastik aus dem Wasser geholt werden kann. Nun hat er den Hauptpreis der Google Science Fair erhalten.

 

Im Wasser schwimmt immer mehr Mikroplastik. Dieses belastet Fische und andere Lebewesen und kann auch in die menschliche Nahrungskette gelangen. Nun hat Fionn Ferreira eine Methode entwickelt, bei der er mit Ferrofluid Mikroplastik im Wasser anziehen kann. Damit können fast 88 Prozent des Mikroplastiks aus dem Wasser entfernt werden.

Der 18-Jährige Ire, der selber am Meer wohnt, wurde durch einen Artikel über die Nutzung von ungiftigen Eisenoxiden zur Reinigung von Wasser nach Verunreinigungen mit Öl inspiriert. Bei seinen Tests benutzte er die zehn häufigsten Plastiksorten. Nun hofft er auf industrielle Anwendungen seiner Methode.

Fionn Ferreira hat für seine Methode den Hauptpreis der Google Science Fair erhalten. Der Preis ist mit 50.000 Dollar dotiert und wurde am Montag am Google-Hauptsitz im kalifornischen Mountain View verliehen.

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