Limmatstadt AG stellt 3D-Modell vor

Die Standortmarketingorganisation Limmatstadt AG hat das digitale 3D-Modell des Limmattals vorgestellt. Dadurch wird die Region zwischen Zürich und Baden und somit auch Projekte zur Stadtentwicklung virtuell erlebbar.

 

Bei dem Modell handelt es sich um «das schweizweit erste digitale 3D-Stadtmodell für eine ganze Region», wie es in einer Medienmitteilung der Limmatstadt AG heisst. Seit Mittwoch ist das Modell öffentlich zugänglich und kann kostenlos genutzt werden. Die Limmatstadt AG hat auch entsprechende Videos veröffentlicht, welche über Nutzung und Anwendungsbeispiele des 3D-Modells informieren.

Interessierte können für die Nutzung des Modells eine entsprechende Software herunterladen. Danach steht dem Überflug des Limmattals «von zu Hause aus am PC, Tablet oder mit einer Virtual-Reality-Brille» nichts mehr im Weg. Jeder Nutzer kann zudem selbst Projekte hochladen. «Dadurch wird die Vernetzung zwischen der öffentlichen Hand, Privaten und der Bevölkerung gestärkt», heisst es dazu von der Limmatstadt AG. Aktuell sind 20 Projekte in dem Modell enthalten, von denen nicht alle öffentlich sichtbar sind. Die Beschränkung bestimmter Inhalte für einen definierten Nutzerkreis ist eine der Funktionen des Modells.

Bei dem 3D-Modell handelt es sich um ein Kooperationsprojekt der Metropolitankonferenz Zürich. Technisch ist es von der Raumgleiter AG umgesetzt worden, während die Limmatstadt AG das Modell betreibt. Zudem engagieren sich 14 Gemeinden und mehrere Firmen als Projektpartner. Zu diesen zählen auch Bosch Hausgeräte und parkingpay als sogenannte Presenting Partner.

Das Modell ist auch für einen Award der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement (SVSM) nominiert worden, durch welchen «besonders innovative Projekte in den Bereichen Standortentwicklung-, -marketing und Wirtschaftsförderung» geehrt werden. Der Gewinner unter den fünf Nominierten erhält den Preis am 17. September.

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