Ostschweiz diskutiert über Künstliche Intelligenz

Am 23. August findet in den St.Galler Olma Hallen das Ostschweizer Technologie Symposium statt. Dabei werden rund 250 Teilnehmende aus dem Bodenseeraum über Themen wie Künstliche Intelligenz und Automation in der Produktion diskutieren.

 

Das Ostschweizer Technologie Symposium (OTS) findet am 23. August ab 9 Uhr in der Olma Halle 2.1 statt, wie es in einer Medienmitteilung der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs (NTB) heisst. Die NTB veranstaltet das unter dem Patronat der Industrie- und Handelskammer St.Gallen-Appenzell stehende Symposium gemeinsam mit der Fachhochschule St.Gallen (FHS) und dem Produktions- und Technologieverbund Ostschweiz (PTV).

Das bereits 19. OTS möchte eine Plattform für den Wissenstransfer darstellen und den rund 250 Teilnehmenden aus der gesamten Bodenseeregion die Gelegenheit geben, sich über Themen wie die Künstliche Intelligenz und die Automation auszutauschen. Dabei würde es sich um Schlüsseltechnologien handeln, deren Erfolg und Dynamik «auf enormen Innovationen in der Prozessor- und Speichertechnik, dem Cloud Computing, der Sensorik und Robotik» basieren, so die NTB.

Systeme mit Künstlicher Intelligenz (KI) können die Effizienz in der Produktion erhöhen, weil die Systeme sich selbst und andere Systeme selbstständig programmieren können. «Die intelligente Fertigungssteuerung verlagert sich vom Menschen zu Maschinen und Werkstücken», ergänzt die NTB. Um diese Themen zu vertiefen, sind zahlreiche Redner eingeladen. Zudem wird Peter Frischknecht von der Start-up-Förderinitiative Startfeld ein Podiumsgespräch moderieren.

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