Tourismus braucht Klasse statt Masse

Zürich I Nach Jahren der Stagnation verzeichnet der Tourismus in der Schweiz wieder Wachstum, stellt die Credit Suisse fest. Der Beitrag des Massentourismus zur Wertschöpfung sei jedoch gering. Daher sollte verstärkt auf die Förderung des Individualtourismus gesetzt werden. Die Bergregionen sind im Zuge des Klimawandels mit Herausforderungen konfrontiert. Langfristig werde nur noch eine Minderheit der Wintersportdestinationen natürlich schneesicher sein. In den Städten wirke sich dagegen der «wenig preisintensive Geschäftstourismus» und der «global zu beobachtende Trend zu Städtereisen» positiv aus.

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Algorithmen sollen Regenwald retten

ETH-Forscher David Dao entwickelt lernfähige Algorithmen, die voraussagen können, wo sich die Entwaldung des Regenwalds ausdehnen wird. Dazu nutzen sie Bilder von Satelliten und...

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