Venture Kick beschleunigt Entwicklung von Start-ups

Die Förderinitiative Venture Kick fördert zwei Jungfirmen mit jeweils 130.000 Franken. Mobbot aus Freiburg druckt massgeschneiderte Betonkomponenten, Araris Biotech aus Zürich verbessert die Abgabe von Wirkstoffen.

 

Bei Mobbot handelt es sich um eine Firma aus dem Bereich Ingenieurwesen, die mobile Roboter entwickelt, welche auf Baustellen massgeschneiderte Betonkomponenten per 3D-Druck herstellen. Durch diese Technologie können die Kosten der Bauherren um 40 Prozent gesenkt werden, zudem wird die Lieferung auf einen Tag statt einen Monat reduziert, wie Gründerin und CEO Agnès Petit laut der Mitteilung sagt.

Araris Biotech ist sowohl aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) als auch dem Paul Scherrer Institut (PSI) ausgegliedert worden, heisst es in einem Artikel bei startupticker.ch. Das Jungunternehmen lagert Medikamente an Antikörper an, wodurch «eine präzise Verabreichung von toxischen Chemotherapeutika an Krebsgewebe sichergestellt» wird, wie es in der Mitteilung von Venture Kick heisst. Gleichzeitig bleiben gesunde Teile des Körpers von den Auswirkungen verschont. Das auf Anwendungen für die Krebsbehandlung spezialisierte Unternehmen hat diese Technologie auch patentiert. Damit sei das Potenzial gegeben, «eine leistungsstarke Medikamentenentwicklungsplattform in grosse kommerzielle Märkte einzuführen», wie es von Mitgründer und CEO Philipp Spycher heisst.

Die Förderinitiative Venture Kick unterstützt Jungunternehmen von der Idee bis zur Firmengründung. Die Venture Kick Stiftung hat das IFJ Institut für Jungunternehmen, welches in Schlieren, St.Gallen und Lausanne vertreten ist, mit der Durchführung der Initiative mandatiert. jh

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