Wundertüte Städtereisen

Bild: nd3000

St. Gallen I So geht Städtereisen heute: Wohin es geht, erfährt man erst am Flughafen. Dieses Konzept des Überraschungstrips bietet das St.Galler Reise-Start-up surp.travel seit zwei Jahren in der Schweiz und seit kurzem auch in Deutschland und Österreich an.

Sie haben Lust zu verreisen, können sich aber nicht entscheiden? Sie sind unternehmungslustig, flexibel und lieben Überraschungen? Dann ist der Reise-Start-up surp.travel Ihr Partner. Ziel ist es, das Buchen und die Reise möglichst einfach zu gestalten. Alles, was beim Buchen angegeben werden muss, sind der Abflugort, das Datum und die Anzahl der Reisenden. Als Option können drei Städte ausgeschlossen werden, in die es auf gar keinen Fall gehen soll. Alles andere übernimmt surp.travel. – Die Spannung steigt, denn erst am Flughafen erfährt man, wo die Reise hingeht. Beim #«surpcitytrip» ist ein Direktflug sowie die Übernachtungen in einem guten Hotel mit Frühstück inbegriffen. Über die interne Community «surpcitytipps» können die Reisenden zudem Tipps von früheren Erfahrungen zu dieser Destination anschauen.

Spannung bis vor Abflug
Ist die Reise einmal gebucht, heisst es gespannt warten. Ein bis zwei Wochen vor Abflug erhalten die Kunden einen verschlossenen Umschlag mit den Unterlagen. Auf surp.travel erhält man auch einen persönlichen Zugang zu den Wetterdaten der Zieldestination – als Hinweis, ob eher ein Bikini oder ein Wintermantel ins Gepäck gehört. Wann der Umschlag geöffnet wird, entscheiden die Reisenden. Andreas Näf empfiehlt, der Neugierde nicht nachzugeben und bis kurz vor dem Abflug zu warten. «So kann man die Vorfreude und Spannung ins Unermessliche steigern.»

Weitere Infos unter
surp.travel